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Los geht's

Was macht eigentlich ein Referent im KDA?

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So habe ich häufig auf die Frage geantwortet, was ich denn so den lieben langen Tag mache.

Das ist natürlich augenzwinkernd gemeint. Und es hing mit meiner Situation zusammen, neu anzufangen im KDA.

Aber ich habe es sehr genossen, dafür Zeit zu haben. Mit vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen habe ich mich auf einen Kaffee verabredet.

Und dann haben wir erzählt. Das war sehr spannend und ich habe viel gelernt.

P.S. Auf einen Kaffee komme ich auch weiterhin gerne vorbei. Laden Sie mich ein!

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Im Februar war ich auf der Meyer-Werft in Papenburg und habe mich dem Betriebsrat vorgestellt.

Solche Gespräche habe ich in meinem ersten Jahr als Referent in einer mir völlig neuen Umgebung viele geführt.

Mit Gewerkschaftler/-innen, Unternehmer/-innen, Verbandsvertreter/-innen und so weiter und so fort.

Es ist mir wichtig, hier nach und nach ein Netz zu weben, in dem ich mich bewege und Themen platzieren und diskutieren kann. 



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Kirche trifft Unternehmen

Lebensbaum
Lebensbaum, Diepholz
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Betriebe zu besuchen ist eine Kernaufgabe im KDA. Ziel ist es, Mitarbeitende aus der Kirche mit Unternehmen vor Ort ins Gespräch zu bringen.

Beispiele aus 2015:
- Lebensbaum in Diepholz mit Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier
- VW in Emden mit der Kirchenkreiskonferenz Norden/Emden
- Stadtwerke Osnabrück mit der Kirchenkreiskonferenz Osnabrück 
- Emsland Group in Emlichheim mit der Kirchenkreiskonferenz Emsland (Bild oben)






Lebensbaum
Lebensbaum, Diepholz
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Predigt: Gott segne unser Tun und Lassen

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Ich habe in diesem Jahr zu verschiedenen Anlässen gepredigt:
- am 1. Mai in Emden  
am Reformationstag in Wissingen-Jeggen über die Arbeiter im Weinberg
- zu Erntedank auf einem Bauernhof zwischen Dissen und Bad Rothenfelde,
- in meiner "Heimatkirche" St. Katharinen in Osnabrück über die Hausarbeit.
In den Sommerferien hielt ich  eine Predigt unter der Überschrift: Gott segne unser Tun und unser Lassen!? 
Davon gibt es einen Audio-Mitschnitt: 







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Impulse geben, zur Diskussion einladen, Positionen beziehen

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2015 war ich zu Vorträgen über die unterschiedlichen Themen eingeladen.

Als Beispiel nenne ich die Männervesper Osnabrück, auf der ich mit achtzig Männern über die Frage diskutiert habe, was denn eigentlich Arbeit ist (und was nicht).

Der Vortrag kann hier nachgelesen werden:
"Ist das Arbeit?!"

Oder Sie können ihn hier hören:
"Ist das Arbeit?!" - Audio-Mittschnitt




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Wir waren dabei.
In Emden.
Michael Schaper, Detlef Sauthoff und ich.

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Als Mitglied des bundesweiten KDA-Ausschuss "Arbeit und Technik" beschäftige ich mich 2015/16 mit diesem Schwerpunktthema.

Unsere Fragestellung lautet:
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Menschen in den Betrieben?

Dreimal im Jahr treffen wir uns, fester Bestandteil der Treffen sind Besuche bei Unternehmen.

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Sowohl in der Sozialkonferenz Osnabrück als auch in der Armutskonferenz Ostfriesland bin ich aktiv.

In Osnabrück werden dazu jährlich zwei Sozialkonferenzen veranstaltet, im Herbst ging um um: "Zehn Jahre Hartz IV" und die Auswirkungen auf die Langzeitarbeitslosen.

In Ostfriesland gab es am "Internationalen Tag der Armut" (17.10.) eine Aktion in Emden: "Stricken gegen die soziale Kälte." Zwischendurch stellten sich die MdB Johann Saathoff (rechts) und Heiko Schmelze (links) meinen Fragen.

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Studienreise nach Thessaloniki

Thessaloniki kda studienfahrt mai 2015 35klein
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Anfang Juni war ich mit einer Gruppe in Thessaloniki.

Wir führten viele Gespräche, um uns einen eigenen Eindruck von dem zu verschaffen, was wir sonst nur aus den Medien kennen.

Höhepunkte waren Treffen mit Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, um sich der Not entgegen zustemmen und ein Besuch bei vio.me, einer selbstverwalteten Fabrik.

Meine Eindrücke von dieser Reise habe ich in einer anderen Pageflow festgehalten: 

https://stories-e.de/thessaloniki-2015






Thessaloniki kda studienfahrt mai 2015 35klein
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Bildungsurlaube sind ein fester Bestandteil des KDA-Angebots. An einem konnte ich in diesem Jahr mitwirken.

Es war eine spannende Erfahrung - anders als sonst mit Menschen einmal über mehrere Tage zu arbeiten.

Und das alles auf Baltrum, weit ab von der Welt. Ruhe, Abgeschiedenheit, Konzentration auf das Wesentliche.

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Zu meiner Arbeit gehört der Besuch von Tagungen und Messen oder auch die Mitwirkung an Kirchentagen.

Eine Auswahl:
- Science Day der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Hannover
- CSR Kommunikationskongress, Osnabrück
- Tagung Postwachstumsökonomie, Heidelberg
- Herbstforum des Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
- Jahresempfang der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim



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Unterschiedliche Traditionen, gemeinsame Themen

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In Osnabrück ist die ökumenische Zusammenarbeit ausgeprägt.
Mit der KAB gab es eine gemeinsame Veranstaltung zu TTIP.
Mit Kolping bin ich im Gespräch zur Vorbereitung eines ökumenischen Wirtschaftsforums.
Die reformierte Kirche lud mich zu ihrer Synode ein, auf der sie sich über Werksverträge in der Fleischindustrie informierte.
2016 steht ein ökumenischer Gottesdienst in Osnabrück am 1. Mai in Kooperation mit dem DGB an, 2017 das Reformationsjubiläum. 


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Ich war im Lokalradio, über Veranstaltungen wurde in Zeitungen berichtet, ich habe an verschiedenen Veröffentlichungen mitgewirkt.
Das ist das eine.

Das andere ist der Versuch, mich in verschiedenen Netzwerken ins Gespräch einzumischen.

Ich bin auf Xing und Facebook zu finden, führe einen Twitter-Account und schreibe ein Blog.


Persönliches und Dienstliches sind dabei nicht immer klar abzutrennen. Ich finde, das macht die Sache richtig interessant.

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Hannover Hbf, Gleis 12.
Ich warte auf den Zug nach Osnabrück.
Ganz oft bin ich in diesem Jahr hier angekommen oder abgefahren.

Weil unser Hauptsitz, das Haus kirchlicher Dienste, in der Landeshauptstadt angesiedelt ist.

Etwa einmal in der Woche bin ich hier.
Zu Teamsitzungen, AGs, Studientagen, Einzelgesprächen, Planungsrunden und vielem anderen mehr.

Auch wenn ich mein Büro in Osnabrück habe, ich schätze die kollegiale Zusammenarbeit und den Austausch sehr und nehme den Weg gerne auf mich.


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Wenn Sie jetzt neugierig auf mich und/oder den KDA geworden sind, dann freue ich mich.
Nehmen Sie doch Kontakt auf - wie gesagt, ich komme gerne auf einen Kaffee vorbei!

Dr. Matthias Jung
Referent im KDA in den Sprengeln Osnabrück und Ostfriesland/Ems
Anna-Gastvogel-Str. 1
49080 Osnabrück
0160 97 20 10 85
jung (at) kirchliche-dienste.de

Das Arbeitsfeld KDA ist Teil des Fachbereichs 6 im Haus kirchlicher Dienste (HkD) in Hannover.
Auf unserer Homepage "Kirche und Arbeitswelt"  finden Sie weitere Informationen und die Kontaktdaten meiner Kolleginnen und Kollegen.

Darüber haben sich verschiedene Landeskirchen auch auf EKD-Ebene in einer KDA-Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.
Unter http://www.kda-ekd.de/ finden Sie die Website mit vielen Informationen und Materialien. 

P.S. Die Bildrechte aller Fotos liegen bei mir, bis auf das Porträt auf der zweiten Seite, dort besitzt das HkD die Rechte.















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