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Los geht's

Twins – Zwillinge

Logo http://stories-e.de/twins_vertiefung

von Stefan Heinze

in Kooperation mit  dem Landeskirchenamt, den Arbeitsfeldern Kirche und Judentum sowie Kunst und Kultur im Haus kirchlicher Dienste und der Evangelischen Medienarbeit (ehemals Evangelisches MedienServiceZentrum)

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Mit der Skulptur TWINS – ZWILLINGE des belgischen Künstlers Johan Tahon schlägt die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers im Zentrum der Landeshauptstadt ein neues Kapitel der christlichen Kunstgeschichte auf und das aus gutem Grund.

Die TWINS sind zwar unveränderlich in Bronze gegossen, spiegeln aber doch den Wandel in den Beziehungen zwischen der Landeskirche und dem Judentum in Niedersachsen wieder. Sie dokumentieren – nach außen gut sichtbar – das Ende der jahrhundertelangen Verachtung des Judentums. Die Zukunft der Beziehung zwischen den beiden Religionen gehört einem Dialog auf Augenhöhe.

Lernen Sie die Skulptur mit theologischem Tiefgang kennen, verstehen Sie die Besonderheiten der künstlerischen Gestaltung, entdecken Sie die Hintergründe der neuen Ikonographie – und all das multimedial.

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Die Beziehung zum Judentum ist dem Christentum "in die Wiege gelegt", nicht jedoch die diffamierende Abwertung des Judentums, wie sie seit anderthalb Jahrtausenden im Motiv von Ecclesia und Synagoga in der christlichen Kunstgeschichte, aber auch in der Theologie- und Kirchengeschichte zum Ausdruck kommt.
Was es genau mit dem Motiv auf sich hat, erklärt apl. Prof. Dr. Ursula Rudnick.

Wenn Sie "TWINS – Die Einführung" gesehen haben, können Sie den nächsten Beitrag überspringen.

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apl. Prof. Dr. Ursula Rudnick, Beauftragte für Kirche und Judentum im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

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Auch in der Landeskirche Hannovers ist das Motiv von Ecclesia und Synagoga in seiner klassischen Ausprägung noch immer präsent und zwar am Brautportal der St.-Marienkirche in Osnabrück. ...

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Sich der jüdischen Wurzeln des eigenen Glaubens bewusst zu werden, kann ein bisweilen verunsichernder Prozess sein. Vertraute Einstellungen wollen hinterfragt, vorhandene Gewohnheiten gewandelt und vielleicht auch Strukturen verändert werden. Bei der Konkretion unterstützt die Gemeinden und Einrichtungen der Landeskirche das Arbeitsfeld für Kirche und Judentum.

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Dr. Gábor Lengyel, Seniorrabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeide Hannover

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Aus der Sicht von Dr. Gábor Lengyel, Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, haben sich die Beziehungen zwischen Christen und Juden in den letzten Jahrzehnten maßgeblich verändert. Seine Beobachtungen und Hoffnungen beschreibt er im folgenden Video-Interview.

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Dr. Gábor Lengyel, Seniorrabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover

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Darstellungen wie die bisherigen Abbildungen von Ecclesia und Synagoga wie beispielsweise am Straßburger Münster oder der St. Marienkirche  in Osnabrück entsprechen nicht mehr dem inzwischen erneuerten Verhältniss der Landeskirche zum Judentum. Dieses Verhältnis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten angefangen vom Bekennen eigener Schuld über die Absage an Judenfeindschaft hin zu einer Theologie des Respekts und einer Beziehung der Achtung und Wertschätzung des Judentums entwickelt.

Diese Änderung findet seit dem Jahr 2013 Ausdruck in der geänderten Verfassung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Die Verfassungsänderung war auch Anlass zur Ausschreibung des Kunstwerbewerbs Ecclesia und Synagoga für die neue Skultpur am Landeskirchenamt.

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Dr. Gábor Lengyel, Seniorrabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover

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Die 24. Landessynode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers hat während ihrer XIII. Tagung am Freitag, dem 29. November 2013, eine Änderung der Kirchenverfassung zum Verhältnis von Christen und Juden beschlossen. In Artikel 1 Absatz 2 der Verfassung wird der Satz

„Zeugnis, Mission und Dienst erfolgen in Gemeinschaft mit anderen christlichen Kirchen und im Zeichen der Treue Gottes zum jüdischen Volk.“


angefügt. Und der Artikel 4 wird um einen Absatz ergänzt:
  
„Die Landeskirche ist durch Gottes Wort und Verheißung mit dem jüdischen Volk verbunden. Sie achtet seine bleibende Erwählung zum Volk und Zeugen Gottes. Im Wissen um die Schuld unserer Kirche gegenüber Juden und Judentum sucht die Landeskirche nach Versöhnung. Sie fördert die Begegnung mit Juden und Judentum.“

(Zitiert aus der Presseerklärung der Landeskirche vom 29.11.2013.)

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Einen geeigneteren Ort als an den an der Roten Reihe kann es aus Sicht von Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamtes, für die Skulptur Johan Tahons kaum geben.

Wenn Sie "TWINS – Die Einführung" gesehen haben, können Sie das nächste Video überspringen.

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Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamtes der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

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Skulpturen zu schaffen, ist für Johan Tahon ein Prozess, quasi ein Strom in dem der Künstler mehrere Skulpturen parallel schafft. Eine besondere Rolle spielt dabei der Zufall.

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Johan Tahon, Künstler und Schöpfer der TWINS

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Sind es nun Himmelsleitern oder Buchrücken, die Johan Tahon den TWINS an die Seite gestellt hat? Der Künstler spricht vom je eigenen spirituellen Wachstum von Judentum und Christentum, legt sich aber hinsichtlich der Bedeutung letztlich nicht fest. Er überlässt die Deutung den Betrachterinnen und Betrachtern.

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Mit dem Bildhauer Johan Tahon wurden die TWINS am Landeskirchenamt von einem international renommierten Künstler gestaltet. Ohne Bildhauerei, sagt der Belgier, könne er nicht leben. Stets ist er auf der Suche nach dem Menschen und dessen Ort in der Welt. Auch wenn der Künstler schon an vielen bedeutsamen Ausstellung teilnahm, sagt er über die TWINS: "Für mich ist es die wichtigste Skulptur, die ich jemals gemacht habe."

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Der Künstler Johan Tahon wurde 1965 in Menen (Belgien) geboren. Er lebt und arbeitet in Sint-Denijs-Boekel (Belgien) und in Los Angeles (USA). Er studierte Skulptur an der Ghent Royal Academy of Fine Arts.

Seit 1994 stellt Johan Tahon seine Werke regelmäßig sowohl in Belgien wie im Ausland aus. Nach verschiedenen Präsentationen im eigenen Studio erlebte er den ersten Durchbruch nach der Ausstellung De Rode Poort im Ghent Museum of Contemporary Art im Jahr 1996 (Kurator Jan Hoet, Documenta 9).

Tahon nahm an international bedeutsamen Ausstellungen teil. In Deutschland erlangte Tahon Bekanntheit durch Einzelausstellungen unter anderem im Kunstverein Schwerte, dem Gerhard Marcks Haus in Bremen und verschiedenen Ausstellungen in Berlin. Tahons Skulpturen sind außerdem Teil wichtiger öffentlicher wie privater Sammlungen.

Für Johan Tahon bedeutet, Kunstwerke zu schaffen, eine äußerst individuelle Suche aufzunehmen nach dem Menschen und seinen Bedürfnissen sowie die unabänderliche Einsamkeit menschlicher Existenz zu präsentieren. Die Suche nach einem Daseins-Ort ist bezeichnend für seine Arbeit.

Tahon drückt ein grundlegendes Bedürfnis der Suche nach Spiritualität aus und berührt des Menschen Unbedeutsamkeit im Verhältnis zum Universum oder des Menschen Unvollkommenheit im Verhältnis zum Göttlichen.

Mit seinen Skulpturen durchdringt Tahon die dunklen, flüchtigen, nicht quantifizierbaren Dimensionen des Seins. Sie sind Versuche, das unbegreifliche Universum, das Sein schlechthin, mit seinem eigenen unverständlichen Universum, dem eigenen Sein, zu versöhnen. Mikrokosmos und Makrokosmos scheinen kontinuierlich ihre Plätze zu tauschen.

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Mit der Namensgebung TWINS für seine Skulptur hat der Künstler Johan Tahon viele Betrachter ins Fragen gebracht: "Sind Kirche und Judentum wirklich Zwillinge? Es sind doch zwei verschiedene Religionen."

Was es mit der Namensgebung auf sich hat, erläutert apl. Prof. Dr. Ursula Rudnick, Referentin für Kirche und Judentum im Haus kirchlicher Dienste der Landeskirche Hannovers.     

Wenn Sie "TWINS – Die Einführung" schon gesehen haben, können Sie den nächsten Beitrag überspringen und gleich die theologische Erläuterung von der Einweihung anhören.

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apl. Prof. Dr. Ursula Rudnick, Beauftragte für Kirche und Judentum im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

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apl. Prof. Dr. Ursula Rudnick, Referentin für Kirche und Judentum im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

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DAS ERSTE BUCH MOSE (GENESIS)

Esaus und Jakobs Geburt

25 21 Isaak aber bat den HERRN für seine Frau, denn sie war unfruchtbar. Und der HERR ließ sich erbitten, und Rebekka, seine Frau, ward schwanger. 22 Und die Kinder stießen sich miteinander in ihrem Leib. Da sprach sie: Wenn es so ist, warum geschieht mir das? Und sie ging hin, den HERRN zu befragen. 23 Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Schoß; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.

24 Als nun die Zeit kam, dass sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe. 25 Der erste, der herauskam, war rötlich, ganz behaart wie ein Fell, und sie nannten ihn Esau. 26 Danach kam heraus sein Bruder, der hielt mit seiner Hand die Ferse des Esau, und sie nannten ihn Jakob. Sechzig Jahre alt war Isaak, als sie geboren wurden.

27 Und als nun die Knaben groß wurden, wurde Esau ein Jäger und streifte auf dem Felde umher, Jakob aber war ein ruhiger Mann und blieb bei den Zelten.

Jakob gewinnt mit List den Erstgeburtssegen

27 34 Als Esau diese Worte seines Vaters hörte, schrie er laut und wurde über die Maßen sehr betrübt und sprach zu seinem Vater: Segne mich auch, mein Vater! 35 Er aber sprach: Dein Bruder ist gekommen mit List und hat deinen Segen weggenommen. 36 Da sprach er: Er heißt mit Recht Jakob, denn er hat mich nun zweimal überlistet. Meine Erstgeburt hat er genommen und siehe, nun nimmt er auch meinen Segen. Und er sprach: Hast du mir denn keinen Segen vorbehalten?

Jakobs Versöhnung mit Esau

33 1 Jakob hob seine Augen auf und sah seinen Bruder Esau kommen mit vierhundert Mann. Und er verteilte seine Kinder auf Lea und auf Rahel und auf die beiden Mägde 2 und stellte die Mägde mit ihren Kindern vornean und Lea mit ihren Kindern dahinter und Rahel mit Josef zuletzt. 3 Und er ging vor ihnen her und neigte sich siebenmal zur Erde, bis er zu seinem Bruder kam. 4 Esau aber lief ihm entgegen und herzte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten.

5 Und Esau hob seine Augen auf und sah die Frauen mit den Kindern und sprach: Wer sind diese bei dir? Er antwortete: Es sind die Kinder, die Gott deinem Knecht beschert hat. 6 Und die Mägde traten herzu mit ihren Kindern und neigten sich vor ihm. 7 Lea trat auch herzu mit ihren Kindern, und sie neigten sich vor ihm. Danach traten Josef und Rahel herzu, und sie neigten sich auch vor ihm.

8 Und Esau sprach: Was willst du mit dem ganzen Lager, auf das ich gestoßen bin? Er antwortete: Dass ich Gnade fände vor meinem Herrn. 9 Esau sprach: Ich habe genug, mein Bruder; behalte, was du hast. 10 Jakob antwortete: Ach nein! Hab ich Gnade gefunden vor dir, so nimm mein Geschenk von meiner Hand; denn ich sah dein Angesicht, als sähe ich Gottes Angesicht, und du hast mich freundlich angesehen. 11 Nimm doch meine Segensgabe an, die dir gebracht wurde; denn Gott hat sie mir beschert, und ich habe von allem genug. So nötigte er ihn, dass er sie nahm.

Text: Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Bild: Aquarell Erich Grün, Versöhnung Esaus mit Jakob, Kunstsammlung der Landeskirche Hannovers
Foto: Landeskirche Hannovers/Kunstreferat/Ulrich Ahrensmeier

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Dr. Gábor Lengyel, Seniorrabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover 

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Sieben Entwürfe wurden bei dem Kunstwettbewerb eingereicht. Johan Tahon (hier sein Modell TWINS – ZWILLINGE im Bild) überzeugte die Jury unter dem Vorsitz der Präsidentin des Landeskirchenamtes Dr. Stephanie Springer mit einem Entwurf, der das Motiv von Ecclesia und Synagoga aufnimmt, zugleich neue ikonografische Momente hinzufügt und so mit seiner Plastik eine Neuinterpretation des Paradigmas von Ecclesia und Synagoga, schafft.

In Tahons Skulptur stehen Christentum und Judentum auf einer Ebene. An ihrer Seite stehen Leitern – Himmelsleitern – oder ist es ihre jeweilige Tradition, das biblische Erbe, welches sie partiell teilen? Wie stehen die beiden Religionen zur Welt? Auf welche Weise gelingt es ihnen, die Schätze der Tradition miteinander und mit der Welt zu teilen?

Der Kunstwettbewerb wurde gefördert von der Hanns-Lilje-Stiftung Hannover (http://www.hanns-lilje-stiftung.de).



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Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamtes der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und Vorsitzende der Jury

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Am 4. Mai 2017 wurde die Skulptur TWINS am Landeskirchenamt von dessen Präsidentin Dr. Stephanie Springer sowie dem Künstler Johan Tahon enthüllt und damit zugleich ein neues Kapitel der Kunstgeschichte in der Interpretation von Ecclesia und Synagoga aufgeschlagen.

Zahlreiche Medien, Synodale der Landeskirche Hannovers und Aktive im christlich-jüdschen Dialog ließen sich das Ereignis nicht entgehen.

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Die Aufstellung der TWINS von Johan Tahon am Landeskirchenamt der Ev.-luth- Landeskirche Hannovers ist von jüdischer Seite begrüßt worden. Nachfragen und kritische Anmerkungen gab es zum Namen der Skulptur.

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Dr. Rebecca Seidler, stellvertretende Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover

"Die Skulptur symbolisiert für mich Gleichwertigkeit, einen Dialog auf Augenhöhe und genau dies ist es, was wichtig ist für die zukünftige Arbeit zwischen Kirche und Judentum." Aber "ich verstehe Kirche und Judentum nicht als Zwillinge. ... Wir sind gleichwertig, aber mit vielfältigen unterschiedlichen Auslegungen."

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Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

"Man wird feststellen müssen, dass es ein  Zwillingspärchen nicht gegeben hat und auch nie geben wird, denn es gibt Unterschiede. ... Man sollte eine solche bildliche Darstellung der Übereinstimmung zwischen den Menschen auch im Auge behalten. Zunächst mal sind wir als Menschen nämlich alle gleich."

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1. Der Autor 
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Konzeption, Fotos, Videos, O-Töne, Texte, Redaktion, Übersetzungen, Synchronisation, Postproduktion (Foto und Video)
Stefan Heinze, Fotografie und Journalismus www.stefanheinze.de

Die Produktion des Pageflows wurde ermöglicht durch die Arbeitsfelder Kirche und Judentum sowie Kunst und Kultur des Hauses kirchlicher Dienste und die Evangelische Medienarbeit (ehemals Evangelisches MedienServiceZentrum).

Vielfältige Unterstützer*innen haben die Arbeit an der Präsentation vorangebracht, weitere Autoren*innen und Rechteinhaber*innen zusätzliche Medien (Bild/Text/ Ton/Video) zur Verfügung gestellt.

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2. Der Dank
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Interviews

Bildhauer Johan Tahon
Rabbiner Dr. Gábor Lengyel, Liberale Jüdische Gemeinde Hannover
Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamtes
apl. Prof. Dr Ursula Rudnick, Beauftragte für Kirche und Judentum im Haus kirchlicher Dienste

Statements

Ralf Meister, Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Dr. Matthias Kannengießer, Präsident der Landessynode

Reaktionen

Dr. Rebecca Seidler, stellvertretende Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover
Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen

Ergänzendes Bildmaterial

Jens Schulze/Landeskirche Hannovers
Hans-Georg Vorndran
Dr. Frank Albrecht Uhlhorn
Jan van Rooij
bronsgieterij.be
Historisches Museum Hannover

Video Enthüllung

Evangelische Medienarbeit (ehemals Evangelisches MedienServiceZentrum)

O-Töne Ralf Meister und Dr. Matthias Kannengießer

Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen GmbH (ekn)

Förderung Kunstwettbewerb

Hanns-Lilje-Stiftung Hannover http://www.hanns-lilje-stiftung.de

Freigabe Bibeltext

Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Support | Landeskirchenamt

Matthias Oppermann und Team
Cornelia Reiche
Hon.-Prof. Thorsten Albrecht 
Sebastian Heim
u.a.

Support | Haus kirchlicher Dienste

Melanie Rathe

Pageflow-Support | EMSZ

Pastor Kay Oppermann, Evangelische Medienarbeit (ehemals Evangelisches Medien-Service-Zentrum) der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers


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3. Die Rechte 
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Präsentation ingesamt 
Konzeption, Fotos, Videos, O-Töne, Texte, Redaktion, Übersetzungen
Stefan Heinze, Fotografie und Journalismus www.stefanheinze.de

Zahreiche weitere Rechteinhaber*innen haben den Pageflow in dieser Form ermöglicht:

Die Beschreibung

Skulptur | Nahansicht
Jens Schulze/Landeskirche Hannovers

Das Motiv

Straßburger Münster | Fotos
Hans-Georg Vorndran

St. Marien, Osnabrück | Fotos
Dr. Frank Albrecht Uhlhorn

Die Verfassungsänderung

Skulptur | Nahansicht
Jens Schulze/Landeskirche Hannovers


Der Kunstwettbewerb

Keramikmodell | Hintergrundfoto  Aufmacher
Jan van Rooij

St. Marien, Osnabrück | Fotos
Dr. Frank Albrecht Uhlhorn

Die Entstehung

Skulptur in Arbeit | Fotos
bronsgieterij.be

Modelle | Fotos
Gert-Jan van Rooij

Der Ort

Historie | Fotos
HAZ-Hauschild-Archiv, Historisches Museum Hannover

Der Name

Enthüllung | Vortrag
apl. Prof. Dr. Ursula Rudnick

Jakob und Esau |
Aquarell Erich Grün
Kunstsammlung der Landeskirche Hannovers
Foto
Landeskirche Hannovers/Kunstreferat/Ulrich Ahrensmeier

Jakob und Esau | Text Lutherbibel, revidiert 2017
2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Die Enthüllung

Die Enthüllung | Foto Aufmacher
Jens Schulze/Landeskirche Hannovers

Die Enthüllung | Video
Evangelische Medienarbeit (ehemals Evangelisches MedienServiceZentrum) der Landeskirche Hannovers

Die Enthüllung | Interviews Landesbischof Ralf Meister und Synodenpräsident Matthias Kannengießer
Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen GmbH (ekn)

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4. Das Impressum 
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siehe http://www.kirchliche-dienste.de/meta/impressum












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Eine Multimedia-Präsentation für das Smartphone

von Stefan Heinze

in Kooperation mit  dem Landeskirchenamt, den Arbeitsfeldern Kirche und Judentum sowie Kunst und Kultur im Haus kirchlicher Dienste und der Evangelischen Medienarbeit (ehemals Evangelisches MedienServiceZentrum)

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Tagline: Thema/Zuordnung, dient der Orientierung im Pageflow
Titel: Leseanreiz
Untertitel: Erläuterung

Text

Infobox
(bei Video): störend, besser leer lassen.

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Der Kunstwettbewerb | Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des

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